Offenburg (ots) - Die Stadt Offenburg sowie ihre umliegenden Gemeinden verzeichnen in den letzten Wochen einen erkennbaren Anstieg an Autoaufbrüchen, wobei ein örtlicher Schwerpunkt im Bereich der Innenstadt erkennbar ist. So sind in den ersten knapp drei Monaten bereits etwa 100 Fälle zur Anzeige gebracht worden. Bisherige Ermittlungen deuten darauf hin, dass die Täter hauptsächlich im Schutze der Nacht vorgehen. Es gibt Hinweise darauf, dass Fahrräder verwendet werden, um nach einer begangenen Tat schnell und unauffällig die Flucht ergreifen zu können. Zwei Beamte des Reviers Offenburg wenden sich mit einem Video-Statement an die Bürger, welches auf den sozialen Kanälen Facebook und Twitter abrufbar ist. Zu Wort melden sich Polizeikommissarin Janina Huber vom Streifendienst und Polizeihauptmeister Roland Littenecker, Ansprechpartner der "Schwerpunktermittlungsgruppe PKW-Aufbruch". Roland Littenecker weist darauf hin, dass verdächtige Wahrnehmungen aus der Bevölkerung der Polizei als wichtige Hinweise dienen können, um vermeintliche Täter auf frischer Tat zu ertappen. Janina Huber gibt im Anschluss Tipps, wie man es vermeiden kann, selbst Opfer einer solchen Straftat zu werden. Hierzu zählt vor allen Dingen, keine Wertgegenstände und Taschen sichtbar in den Fahrzeugen zurückzulassen.
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