Heubach: Vermisstensuche aufwendig, aber bislang ohne Erfolg

Ostalbkreis (ots) - Die in der Nacht unterbrochene Vermisstensuche wurde am Morgen wieder aufgenommen. Die Polizei suchte ab kurz nach sechs Uhr mit mehreren Streifenbesatzungen aus Heubach, Schwäbisch Gmünd und Aalen. Zudem wurden speziell ausgebildete Personensuchhunde (Man-Trailer) von Polizei und Malteser eingesetzt. Die Malteser Schwäbisch Gmünd setzten im Fortgang der Suche auch Flächensuchhunde ein. Bis weit in den Nachmittag hinein wurden weite Gebiete rund um Heubach, um den Rosenstein und das Himmelreich, bis Bartholomä und Weiler auf unterschiedliche Art abgesucht. Nachdem der Polizeihubschrauber am Morgen wegen des dichten Nebels nicht fliegen konnte, beteiligte er sich nach Wetterbesserung ebenfalls wieder am Sucheinsatz. Die Suche in schwierigem und unwegsamem Gelände übernahm die Bergwacht Schwäbisch Gmünd. Da keine weiteren Ansätze für eine gezielte Suche vorlagen, musste die konzertierte Suche am Freitagnachmittag aufgegeben werden. Die Polizei setzt die Fahndung fort, die Bergwacht bleibt im Suchgebiet präsent, weil dort eine Routinenachtübung angesetzt war, in die man den Ernstfall integrieren kann. Die Polizei erbittet nach wie vor Hinweise auf die Frau und nimmt diese in Heubach unter Telefon 07173/8776 entgegen.

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