Rastatt (ots) - Die Beamten des Autobahnpolizeireviers Bühl sind nach einer Unfallflucht am Montagabend zwischen den Anschlussstellen "Rastatt-Süd und Rastatt-Nord" auf der Suche nach dem Fahrzeugführer eines schwarzen Wagens, möglicherweise eines Kombis. Der bislang unbekannte Fahrer wechselte gegen 20.40 Uhr, von der rechten auf die mittlere Fahrspur und nötigte eine dort fahrende Peugeot-Lenkerin zu einem Ausweichmanöver. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, musste die 53 Jahre alte Autofahrerin ruckartig nach links ziehen, geriet hierdurch ins Schleudern, kollidierte mit einem ebenfalls auf der mittleren Fahrspur befindlichen Mazda und prallte anschließend gegen die Schutzplanke. Während sich der vermeintliche Unfallverursacher aus dem Staub machte, blieben die beiden leichtverletzten Fahrerinnen des Peugeot und Mazda an der Unfallstelle zurück. Die 33-jährige Mazda-Lenkerin wurde mit dem Rettungswagen zur weiteren Untersuchung ins Klinikum Rastatt gebracht. Die Peugeot-Fahrerin wurde von einer Angehörigen am Unfallort abgeholt. Der Flüchtige hinterließ einen Gesamtschaden von ungefähr 20.000 Euro. Zur Bergung der beiden beschädigten Unfallautos musste der rechte Fahrstreifen kurzfristig gesperrt werden. Um die Absicherung der Unfallstelle kümmerten sich zufällig vorbeifahrende Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks Bühl. Hinweise zum flüchtigen Unfallverursacher nehmen die Ermittler des Autobahnpolizeireviers Bühl unter der Telefonnummer: 07223/80847-0 entgegen.
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