Bild-Infos
Download
Die Täter flüchteten in einem dunklen Pkw Audi mit Stufenheck in Richtung Autobahn.
Das Sprengen von Geldausgabeautomaten ist ein Kriminalitätsphänomen, das bundesweit festzustellen ist. Der Fall in Ingelheim ist in dieser Woche bereits die dritte Tat in Rheinland-Pfalz. Die Polizei prüft in allen Fällen, ob Tatzusammenhänge bestehen.
Für das laufende Jahr hat die Polizei in Rheinland-Pfalz bislang 22 Geldautomatensprengungen registriert. Im Vorjahr 2017 zählte sie insgesamt 23 Fälle. Die Taten werden hauptsächlich von gut organisierten und professionell agierenden Gruppen aus dem Ausland begangen. Jedoch konnten auch schon Nachahmungstäter festgestellt werden.
Die Ermittlungen werden zentral für Rheinland-Pfalz beim Polizeipräsidium Mainz geführt, die landesweite Lagearbeit und die Analyse des Phänomens erfolgt durch das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz.
Wer hat in der Nacht zum 10. Oktober in Ingelheim verdächtige/ungewöhnliche Beobachtungen gemacht? Wem ist in der Nacht in Tatortnähe ein dunkler Audi mit Stufenheck aufgefallen?
Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst des Polizeipräsidiums Mainz unter der Rufnummer 06131-65 3633 entgegen.
Rückfragen bitte an:
Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz
Pressestelle
Telefon: 06131-65-2009/-2053
Fax: 06131-65-2125
E-Mail: LKA.presse@polizei.rlp.de
www.polizei.rlp.de/lka