Randalierer schmeißt Straßenschilder und Absperrungen auf die Straße und greift Polizisten an
Am Donnerstag (12.02.) trafen Polizisten kurz vor Mitternacht auf der Boeler Straße auf einen polizeibekannten Hagener. Der 28-Jährige hatte zuvor diverse temporär aufgestellte Straßenschilder und Absperrungen auf die Straße geworfen. Als die Streifenwagenbesatzung das Gespräch mit ihm führte, trat er mehrfach in Richtung eines Beamten und begleitete seine Versuche mit diversen Beleidigungen. Unter anderem äußerte er gegenüber den Einsatzkräften, dass diese alle "Hurensöhne" seien und er deren Mütter "ficken" werde. Sie seien "Hundesöhne" und sollten sich "selber ficken gehen". Der 28-Jährige steigerte seine Aggressionen, sodass ihm die Beamten Handfesseln anlegten. Hiergegen sperrte er sich massiv mit weiteren Tritten. Während er fixiert wurde, griff der Mann zudem nach dem Reizstoffsprühgerät eines Polizisten. Der Hagener wurde in das Polizeigewahrsam gebracht. Auch während der Fahrt leistet er weiter Widerstand, trat in Richtung eines Beamten und spuckte in dessen Richtung. Der Randalierer muss sich wegen tätlichen Angriffs, Beleidigung und gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr verantworten und erhielt eine Strafanzeige. (arn)
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