Mönchengladbach – A 46 Richtung Brilon – Höhe Parkplatz Herrather Linde – Schwerer Verkehrsunfall – Rettungshubschrauber im Einsatz – Drei Personen verletzt

Montag, 16. Februar 2026, 15.49 Uhr Zwei leicht und eine lebensgefährlich verletzte Person, vier beschädigte Fahrzeuge sowie erhebliche Verkehrsbehinderungen sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls von gestern Nachmittag bei Mönchengladbach auf der A 46 Richtung Brilon. Den ersten Ermittlungen zufolge fuhr eine 18-Jährige aus Schwalmtal mit ihrem Hyundai auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Brilon. Ersten Zeugenaussagen nach verlor die Frau auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über ihr Fahrzeug und schleuderte gegen die Mittelschutzplanken. Der nachfolgende Fahrer eines Mercedes, ein 43-Jähriger aus Heinsberg, konnte nicht mehr ausweichen und prallte gegen den Pkw der 18-Jährigen und anschließend gegen den Ford einer 43-Jährigen aus Heinsberg. Ein weiterer nachfolgender Fahrer eines VW, ein 31-Jähriger aus Osnabrück, prallte unmittelbar danach noch gegen den Ford der Fahrerin aus Heinsberg. Die 18-Jährige musste aufgrund ihrer lebensgefährlichen Verletzungen mit dem eingesetzten Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Ihre ebenfalls 18-jährige Beifahrerin kam mit einem Rettungswagen leicht verletzt in ein Krankenhaus. Der 43-Jährige wurde ebenfalls mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gefahren. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und ärztlichen Versorgung vor Ort wurde die A 46 in der Richtungsfahrbahn Heinsberg aufgrund des gelandeten Rettungshubschraubers temporär voll gesperrt. Die Richtungsfahrbahn Brilon wurde für die gesamte Dauer der Unfallaufnahme voll gesperrt. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Erkelenz-Ost abgeleitet. Parallel erfolgte eine kontrollierte Rückführung des Verkehrs, der sich bis zu drei Kilometer länge hinter der Unfallstelle zurückstaute. Ein Unfallaufnahmeteam sicherte vor Ort die Unfallspuren. Der Gesamtschaden wird von der Polizei auf 50.000 EUR geschätzt. Rückfragen bitte (ausschließlich Journalisten) an: Polizei Düsseldorf Pressestelle Telefon: 0211-870 2005 Fax: 0211-870 2008