Anschnallen rettet Leben – Bilanz der Hagener Polizei anlässlich der ROADPOL-Woche „Seatbelt“

Vom 09. März bis zum 15. März 2026 fand die europaweite Verkehrssicherheitsaktion "Operation Seatbelt" statt. Die Hagener Polizei hat sich ebenfalls an den Schwerpunktkontrollen zur Gurtpflicht beteiligt. Ziel der Kontrollwoche war es, Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer für die lebenswichtige Bedeutung des Sicherheitsgurtes zu sensibilisieren und Verstöße konsequent zu ahnden. Während der Aktionswoche führten die Einsatzkräfte der Polizei Hagen zahlreiche Kontrollen im Stadtgebiet durch. Die Einsatzkräfte stoppten insgesamt 685 Fahrzeuge. Dabei waren 46 Personen nicht angeschnallt. Zusätzlich sind Kinder in elf Fällen im Auto nicht durch einen Gurt gesichert gewesen. Die Polizisten ahndeten die Verstöße und wiesen noch einmal auf die Gurtpflicht und die gravierenden Folgen bei Unfällen hin. Seit dem 01. Januar 1976 muss man sich in Deutschland verpflichtend anschnallen. Der kurze Klick zur Sicherung rettet Leben und kann schwere Verletzungen bei Unfällen verhindern. Trotzdem gibt es immer wieder Menschen, die ungesichert im Straßenverkehr unterwegs sind. Die Hagener Polizei wird auch außerhalb der ROADPOL-Kontrollwoche "Seatbelt" die Gurtpflicht kontrollieren und auf die gravierenden Folgen bei Unfällen hinweisen. (arn) Rückfragen bitte an: Polizei Hagen Pressestelle Telefon: 02331 986 15 15 E-Mail: pressestelle.hagen@polizei.nrw.de X: WhatsApp-Kanal: