Hagenerin muss nach häuslicher Gewalt im Krankenhaus behandelt werden
Nachdem eine Hagenerin Donnerstagabend (19.03.) Opfer von häuslicher Gewalt durch ihren Partner wurde, musste sie in einem Krankenhaus behandelt werden. Polizisten trafen in Haspe auf die Frau und ihren 52-jährigen Lebensgefährten. Beide waren alkoholisiert und aufgebracht. Sie berichteten, dass es zu einem Streit gekommen sei. Die Hagenerin gab an, dass ihr Partner ihr mehrmals mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen und ihr einen Kopfstoß auf ihre Nase gegeben habe. Der Hagener bestätigte die Angaben seiner Lebensgefährtin und äußerte, dass der Vorfall ihm leid tue. Bereits in der Vergangenheit sei es nach Angaben der verletzten Hagenerin zu Übergriffen zu ihrem Nachteil gekommen. Sie musste durch eine Rettungswagenbesatzung zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 52-jährige Hagener erhielt ein 14-tägiges Rückkehrverbot und eine Strafanzeige. Seine Wohnungsschlüssel verblieben in der gemeinsamen Wohnung. Er konnte im Beisein der Polizei persönliche Gegenstände für den täglichen Gebrauch packen. (arn)
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