Hagener Polizei ahndet Tempoverstöße: Autofahrer mit 62 km/h zu schnell gemessen
Der Verkehrsdienst der Hagener Polizei ahndete am Montag (18.05.) erneut Tempoverstöße und konnte dabei einen Autofahrer messen, der nach Abzug der Toleranz (3 Prozent) mit 62 km/h zu schnell war. Der 22-jährige Fahrer war mit einem AMG Mercedes auf der Eckeseyer Straße in Richtung Vorhalle mit 116 km/h unterwegs, als er in das Netz der Beamten ging. Die Polizisten, die den Verkehr mittels Lasermessverfahren überwachten, stoppten den Autofahrer. Den 22-Jährigen erwarten ein Bußgeld von 700 Euro, ein dreimonatiges Fahrverbot und zwei Punkte in Flensburg.
Insgesamt kontrollierten die Einsatzkräfte in einem Zeitfenster von zwei Stunden 17 Verkehrsteilnehmer, die die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h überschritten. Hierbei erhielten fünf Personen Ordnungswidrigkeitenanzeigen aufgrund deutlich überhöhter Geschwindigkeitsübertretungen.
Die Hagener Polizei betont an dieser Stelle, dass die Sicherheit der Menschen im Straßenverkehr höchste Priorität hat. Raser gefährden diese Sicherheit und stehen deshalb im Fokus der Polizei. Straßen sind keine Rennstrecken und kein geeigneter Ort zum Kräftemessen oder zur Selbstdarstellung! Denn zu hohe Geschwindigkeit ist der Killer Nr. 1 - deutschlandweit. Die Hagener Polizei geht deshalb mit einer Null-Toleranz-Strategie vor, um Leben zu schützen. (arn)
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