Düsseldorfer Rheinkirmes – „Kirmeswache“ steht – Polizei Düsseldorf bezieht gemeinsam mit Kooperationspartnern Quartier im „Sicherheitsdorf“
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16. Juli 2026
Für eine fröhliche und friedliche Rheinkirmes werden wie in jedem Jahr Dutzende Beamte der Polizei Düsseldorf gemeinsam mit der Feuerwehr, dem Ordnungs- und Sicherheitsdienst der Stadt Düsseldorf sowie dem Sicherheitsdienst des Veranstalters, Quartier in der "Kirmeswache" beziehen.
Die Kirmeswache soll Anlaufpunkt sein für Besucherinnen und Besucher, die Anzeige erstatten wollen, verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hilfe benötigen. Während der Kirmestage werden auf dem Düsseldorfer Schützen- und Heimatfest Einsatzteams des Düsseldorfer Polizeipräsidiums deutliche Präsenz zeigen.
Gemeinsam mit ihren Sicherheitspartnern möchte die Polizei Düsseldorf dazu beitragen, dass die Rheinkirmes Düsseldorf eines der friedlichsten Volksfeste landesweit ist und bleibt.
Auf der Rheinkirmes gilt, wie auch bei anderen Großveranstaltungen, der Grundsatz "besser ohne Messer". Die Kirmesstreifen werden bei ihren Kontrollen daher insbesondere auf das Verbot des Mitführens jeglicher Art von Messern achten. Das Mitführen eines Messers (gleich welcher Art) hat eine Ordnungswidrigkeitenanzeige und die Beschlagnahme des Messers zur Folge. Das Bußgeld kann bis zu 10.000 Euro betragen.
Die Kampagne "Luisa ist hier!" läuft wieder auf der diesjährigen Rheinkirmes. Frauen* und Mädchen*, die sich in einer unangenehmen Situation befinden, insbesondere wenn sie bedroht oder sexuell belästigt werden, können mit dem Codewort "Ist Luisa hier?" unkompliziert Hilfe durch das Thekenpersonal in den Bierzelten, durch die Rettungskräfte, die Polizei sowie den Ordnungsdienst- und Servicedienst (OSD) vor Ort erhalten. Weitere Infos finden Sie auf dem Flyer der Frauenberatungsstelle Düsseldorf e.V. im Anhang an diese Pressemitteilung.
(kbf)
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