Appenweier, A5 – Leichtkraftradfahrer verunfallt und erleidet tödliche Verletzungen -Nachtragsmeldung-
Nach dem tödlichen Unfall am Sonntagmorgen auf der A5 bei Appenweier deuten ersten Untersuchungen des Sachverständigen darauf hin, dass möglicherweise eine gebrochene Speiche am Leichtkraftrad zum Unfallgeschehen beigetragen haben könnte. Ein 16-Jähriger war am Sonntagmorgen noch an der Unfallstelle verstorben, als er gegen 5:15 Uhr nach rechts von der Fahrbahn abkam und mit dem Kopf gegen die Schutzplanke prallte. Nach aktuellen Erkenntnissen war der Verstobene nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Zudem war an der verunfallten Aprilla ein entstempeltes Kennzeichen angebracht, womit das Zweirad nicht zugelassen war und auch kein Versicherungsschutz bestand. Während der Unfallaufnahme und der Arbeit des Sachverständigen war die A5 in Richtung Basel zeitweise voll gesperrt; der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Achern ausgeleitet. Kurz vor 10 Uhr war die Fahrbahn in Richtung Süden wieder frei befahrbar. Der Sachschaden am Leichtkraftrad wird von den Beamten des Verkehrsdienstes Baden-Baden auf etwa 1.000 Euro geschätzt.
/wo
Pressemitteilung vom 02.08.2026, 8:34 Uhr
Appenweier, A5 - Kradfahrer verunfallt und erleidet tödliche Verletzungen
Appenweier Tödliche Verletzungen erlitt ein 16-jähriger Leichtkraftradfahrer in den frühen Morgenstunden, welcher die Autobahn A5 in Richtung Süden befuhr. Kurz vor der Anschlussstelle Appenweier kam er aus bislang ungeklärter Ursache alleinbeteiligt zu Fall und stürzte über die Leitplanken. Die hinaufgerufenen Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Fahrers feststellen. Die Beamten des Autobahnpolizeireviers Bühl haben die Ermittlungen übernommen, ein Sachverständiger wurde zur Klärung des Unfallhergangs hinzugezogen. //c-kk
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