Baden-Baden – Personengruppe raubt mutmaßlichen Casinogewinner aus – Nachtragsmeldung

Bisher haben sich keine Zeugen zu dem angeblichen Überfall auf einen 33-jährigen Mann bei der Polizei gemeldet. Zu den aktuell noch offenen Fragen prüft die Polizei derzeit, ob sich die Tat wie von dem Geschädigten geschildert zugetragen hat. Darüber hinaus ist völlig unklar, an welcher Örtlichkeit der Mann die Summe in Höhe von 2800 Euro gewonnen haben soll. Bereits im Frühjahr wurde der 33-Jährige wegen einer durch ihn angezeigten Unterschlagung, bei der es sich um den exakt gleichen Geldbetrag handelte wie im aktuellen Fall, bei der Polizei vorstellig. Auch hier gab der Mann an, dass sich die Tat nach einem Casinobesuch in Verbindung mit einem Geldgewinn zugetragen haben soll. Pressemitteilung vom 19.10.2026, 13:02 Uhr Baden-Baden - Personengruppe raubt mutmaßlichen Casinogewinner aus - Zeugenaufruf Baden-Baden Am späten Samstagabend soll ein 33-Jähriger von mehreren bislang unbekannten Personen bei der Trinkhalle in der Kaiserallee ausgeraubt worden sein. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Ausgeraubte gegen 22 Uhr auf einer Sitzbank das Geld eines Casinogewinns gezählt haben. Daraufhin sollen zwei Jugendliche, einer mit einem Springmesser bewaffnet, von hinten und eine weitere achtköpfige Personengruppe von vorne, auf den Überfallenen zugegangen sein. Eine Person aus der Gruppe soll den 33-Jährigen mit einem Gegenstand geschlagen und ein anderer im selben Zug die Gewinnsumme von 2.800 Euro an sich genommen haben. Die Ermittler des Kriminalkommissariats Rastatt bitten Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können oder Beobachter der Tat gewesen sind, sich unter der Telefonnummer: 0781 21-2820 zu melden. /ks Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Offenburg Telefon: 0781 21-1211 E-Mail: offenburg.pp.sts.oe@polizei.bwl.de Internet: Hinweise zum Sachverhalt nimmt die Polizei unter der jeweils in der Pressemitteilung genannten Rufnummer oder über den Polizeinotruf 110 entgegen. Für Notfälle, aktuelle polizeiliche Einsätze oder sonstige Hilfeersuchen wählen Sie bitte ausschließlich den Polizeinotruf 110 oder wenden sich an Ihre örtlich zuständige Polizeidienststelle.