BPOLD-KO: Bundespolizei verstärkt Präsenz an Karneval

02.02.2016 – 10:08

Kaiserslautern-Bad Kreuznach-Mainz-Trier-Koblenz-Frankfurt am Main (ots) - Die Bundespolizei verstärkt an Bahnhöfen und in Zügen ihre Präsenz an den bevorstehenden Karnevalstagen. Insbesondere in den Bahnhöfen der Karnevalshochburgen werden alle verfügbaren uniformierten und zivilen Bundespolizisten eingesetzt. Diese haben den Auftrag, Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung abzuwehren, die den Benutzern der Bahn drohen. Die drastische Verstärkung der Polizeipräsenz erfolgt mit Blick auf die bestehende Gefährdungslage durch den islamistischen Terrorismus und die Ereignisse in der Silvesternacht in Köln. Die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten werden konsequent gegen Straftäter vorgehen. Die Einschreitschwelle bei polizeilichen Maßnahmen ist niedrig. Insbesondere Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit und das Eigentum werden konsequent verfolgt. Zur besseren Identifizierung von Straftätern und aus präventiven Gesichtspunkten wird auch Videotechnik eingesetzt. In enger Abstimmung mit der Landespolizei und anderen Sicherheitspartnern ist die Bundespolizei auf die kommenden Tage vorbereitet.

Die Bundespolizei rät: Tragen Sie Bargeld und Wertsachen möglichst dicht am Körper. Lassen Sie Ihre Handtasche oder Jacke nicht unbeaufsichtigt. Sprechen sie die Bundespolizei vor Ort unmittelbar an, wenn sie Hilfe benötigen oder wählen sie den Notruf 110. Die Bundespolizei ist rund um die Uhr kostenfrei über die Servicenummer 0800 / 6 888 000 erreichbar. Weitere Präventionshinweise finden Sie unter www.bundespolizei.de.

Hinweis für die Medien: Während der Karnevalstage, insbesondere an Weiberfastnacht und am Rosenmontag sind Pressesprecher im Einsatz. Stefan Heina, Bad Kreuznach, Mainz, Region Ludwigshafen; Erreichbarkeit: 0172-6513849 Rudolf Höser und Stefanie Klein, Trier; Erreichbarkeit 0172-6513789 Dieter Schwan, Saarland; Erreichbarkeit 0177-7133686 Darüber hinaus ist die Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit der Bundespolizeidirektion Koblenz unter der Nummer 0261-399-1019 zu erreichen.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Koblenz
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Michelle Roloff-Dwersteg
Pressesprecherin
Telefon: 0261/399-1012
E-Mail: bpold.koblenz@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de

Quelle: news aktuell / dpa