Schwerin (ots) - Die Arbeiten zur Sanierung der Trauerfeierhalle auf dem Friedhof in Woldegk haben begonnen und das Ausmaß der Schäden wird offensichtlich. Wände sind bis zur Decke gerissen, das Gebäude sackt ab und der Gesamtzustand ist für Trauernde kaum zumutbar. Die Stadt hat sich um Fördermittel für eine Grundinstandsetzung bemüht und das mit Erfolg. Neben Fördergeldern aus dem Wirtschaftsministerium hat das Innenministerium rund 37.500 EUR als Sonderbedarfszuweisung bewilligt.
"Es ist augenscheinlich, dass Woldegk ein Haus für würdevolle Trauerfeiern braucht, das modernen Standards genügt und ein ansprechendes Umfeld hat", sagte Innenminiaster Lorenz Caffier bei der Übergabe des Förderbescheids an den Bürgermeister Herrn Dr. Ernst-Jürgen Lode in Woldegk
Vorgesehen sind deshalb auch neue und behindertengerechte Toiletten, Heizung und ein barrierefreier Zugang zur Trauerhalle sowie gestaltete Außenanlagen und Parkplätze.
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