Salzgitter (ots) - Kriminalität
Einbrecher dringen gewaltsam in Einfamilienhaus ein
Montag, 31.10.2016 Salzgitter-Gebhardshagen, Wasserfurche
Bislang unbekannte Täter drangen durch Aufhebeln einer Terrassentür in ein Einfamilienhaus an der Wasserfurche. Die Täter durchsuchten offensichtlich Räumlichkeiten und Behältnisse. Nach Abschluss erster Ermittlungen konnte noch keine genaue Schadenshöhe genannt werden. Die Tat wurde erst jetzt angezeigt. Sehr wahrscheinlich erstreckt sich der Tatzeitraum möglicherweise über das vergangene Wochenende hinaus.
Unbekannte beschädigen mehrere parkende Pkw durch Kratzer zu
Montag, 30./31.10.2016 Salzgitter-Gebhardshagen, Am Berg; Salzgitter-Thiede, Brotweg; Salzgitter-Hallendorf, Kirchstraße
Zahlreiche Kratzer haben bislang unbekannter Täter an drei Pkw zugefügt. Die Fahrzeuge, jeweils zwei VW Golf und ein Skoda, waren in Gebhardshagen Am Berg, am Brotweg in Thiede und an der Kirchstraße in Hallendorf zum Parken abgestellt gewesen. Zerkratzt wurden jeweils die Fahrzeugseiten und Türen. An einem Fahrzeug auch Kotflügel und Motorhaube. Die Beschädigungen durch bislang Unbekannte dürften sich sehr wahrscheinlich am vergangenen Wochenende zugetragen haben. Der Gesamtschaden beläuft sich auf über 1500 Euro.
Unbekannte dringen gewaltsam in Gebäude des Schützenverein Rhene ein
Montag, 31.10.2016 Baddeckenstedt, Rhene, Auf der Höhe
Am vergangenen Wochenende drangen bislang unbekannte Täter in das Gebäude des Schützenverein Auf der Höhe in Rhene ein. Die Täter hatten ein Fenster eingeschlagen, um in die Räumlichkeiten zu gelangen. Gebäude und mehrere Behältnisse wurden durchsucht. Wertgegenstände fanden die Täter offensichtlich nicht vor. Die Einbrecher hinterließen einen Schaden von 400 Euro.
Verkehrslage
Mit 2,31 Promille Auto gefahren
Montag, 31.10.2016 Salzgitter-Lebenstedt, Thomasweg
Montagabend überprüfte Beamte einer Funkstreife einen Fahrzeugführer, der mit seinem Pkw auf dem Thomasweg unterwegs war. Während der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der 40-jährige Fahrer sichtlich unter dem Einfluss alkoholischer Getränke stand. Ein Test am Atemalkoholgerät bestätigte die Vermutung der Beamten, dass der Fahrer zum Führen eines Fahrzeuges nicht mehr in der Lage gewesen sein dürfte. 2,31 Promille zeigte das Atemalkoholgerät an. Die Folgen waren eine Blutentnahme und die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens.
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