Celle (ots) - In der Nacht zu Mittwoch wurden die Feuerwehr und die Polizei wieder zu einem Fahrzeugbrand in die Hüttenstraße gerufen. Anwohner wurden durch einen lauten Knall aufmerksam und verständigten die Einsatzkräfte.
Der betroffene Seat Arosa war am Fahrbahnrand abgestellt. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannte das Auto lichterloh. Die Feuerwehr ging unter schwerem Atemschutz gegen den Brand vor und löschte die Flammen. Die völlige Zerstörung des Fahrzeugs konnte damit aber nicht mehr verhindert werden. Der Restwert des Autos wurde zunächst auf rund 3.000 Euro geschätzt. Auch in diesem Fall spricht das Ergebnis der ersten polizeilichen Ermittlungen für eine Brandstiftung, da sich stärksten Brandschäden im Heckbereich des Fahrzeugs befinden.
Die Brandermittler gehen nunmehr von einer Brandserie im Bereich der Hüttenstraße/Telefunkenstraße aus. Seit Juli 2016 verzeichnete die Polizei Celle zehn Brandstiftungen in diesem Bereich, bei denen der entstandene Gesamtschaden weit in den fünfstelligen Eurobereich hineinragt. Die Taten geschehen immer zur Nachtzeit und der Täter konnte immer schnell untertauchen. Damit erscheint es sehr wahrscheinlich, dass der Brandstifter auch im Nahbereich wohnen könnte. Die Polizei Celle bittet daher die Anwohner des betroffenen Gebietes um ihre Mithilfe und verdächtige Wahrnehmungen sofort über den Notruf mitzuteilen.
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