Oldenburg (Oldb.) (ots) - Ein im Gleis abgelegtes Fahrrad hat heute Morgen gegen 06:30 Uhr in Oldenburg (Oldb.) einen Einsatz der Bundespolizei ausgelöst.
Nach einer ersten Meldung hatte ein Zug der NordWestBahn im Bereich des Bahnübergangs "Schulstraße" ein Fahrrad überfahren. Aufgrund der Gesamtumstände konnte ein Personenunfall zunächst nicht ausgeschlossen werden.
Wegen des Zusammenpralls musste die Bahnstrecke gesperrt werden und die Unfallstelle wurde von einer Streife der Bundespolizei untersucht. Offenbar war das Fahrrad aber bewusst in das Gleis gelegt worden. Personen kamen bei dem Unfall nicht zu Schaden.
Die Schadenshöhe an der NordWestBahn kann momentan noch nicht beziffert werden. Der Zug konnte selbständig weiterfahren.
Die Bundespolizei in Oldenburg ermittelt jetzt wie das Fahrrad auf die Gleise gelangte. Ein Strafverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr wurde eingeleitet.
Hinweise zur Aufklärung des Sachverhalts nimmt das Bundespolizeirevier in Oldenburg unter der Telefonnummer 0441 - 218380 entgegen.
Durch den Vorfall entstanden insgesamt 25 Minuten Verspätung im Bahnverke
Ralf Löning
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