Ulm (ots) - Die Bewohner des in der Nähe der Bundesstraße 465 gelegenen Anwesens hatten am Sonntag die Abdrücke eines Werkzeugs an der Haustüre entdeckt. Den Spuren nach wollte der Täter die Türe aufhebeln. vermutlich wurde er hierbei durch etwas gestört.
Hinweis der Polizei:
Die polizeiliche Erfahrung zeigt, dass die wenigsten Einbrecher gut ausgerüstete "Profis" sind. Meist handelt es sich vielmehr um Gelegenheitstäter, die sich oft schon durch einfache, aber wirkungsvolle technische Sicherungen von ihren Absichten abhalten lassen. Faktum ist: Sichtbare Sicherungstechnik wirkt auf den Täter eher abschreckend als anziehend. Denn Sicherungstechnik bedeutet eine längere "Arbeitszeit" und je mehr Zeit verstreicht, desto größer wird das Entdeckungsrisiko.Die meisten Einbrüche, sowohl bei Amateuren als auch bei Profis, dauern nicht länger als 20 Minuten. Kommt der "normale Einbrecher", also das Gros der Täter, nicht innerhalb von zwei bis fünf Minuten in das Gebäude, wird er die Tatausführung abbrechen.
Diesen und viele weitere Tipps geben die Fachleute der kriminalpolizeilichen Beratungsstellen. In Ausstellungsräumen - aber auch bei Ihnen zu Hause oder bei Veranstaltungen. So zum Beispiel heute Abend in Erolzheim. Die Veranstaltung findet um 19.30 Uhr im katholischen Gemeindehaus statt, Einlass ist ab 19 Uhr.
Uwe Krause, Pressestelle, Telefon: 0731 188 1111, E-Mail: ulm.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
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