Groß Gerau/Mörfelden (ots) - Beim Versuch die Gleise zwischen den Bahnhöfen Groß Gerau-Dornberg und Mörfelden zu überqueren, wurde heute Nacht ein Reh von einem durchfahrenden Zug erfasst und tödlich verletzt.
Kurz nach Mitternacht hatte der Lokführer etwas in den Gleisen erkannt und sofort eine Notbremsung eingeleitet, was aber die Kollision nicht mehr verhindern konnte. Da zu diesem Zeitpunkt nicht auszuschließen war, dass ein Mensch zu Schaden gekommen ist, wurde die Strecke für den Zugverkehr gesperrt. Erst als Beamte der Bundespolizei das tote Tier in den Gleisen fanden, wurden die Sperrungen um 1.20 Uhr wieder aufgehoben.
Insgesamt neun Züge erhielten durch den Vorfall Verspätungen.
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