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Auf dem Weg zu ihrer Schule müssen Kinder oft viel befahrene Straßen überqueren. Wenn sie mit ihren Eltern die Strecke trainiert haben, dann haben sie erfahren, dass sich beispielsweise Überquerungshilfen in Sichtweite lohnen können. So bedeuten vielleicht 100 Meter mehr auf dem Schulweg eine gute Alternative, um sicherer über die Fahrbahn zu kommen.
Als Eltern trainieren Sie mit Ihren Kindern, an Überquerungshilfen immer anzuhalten und zu warten, bis die Straße frei ist. Das Überlaufen der Mittelinsel ist Tabu. Bei dem Stopp auf der Insel können sich die Kinder vergewissern, ob die Gegenfahrbahn frei ist und sollten erst dann losgehen.
Als Autofahrer sollten Sie den Fuß vom Gas nehmen, wenn Sie sich einem Zebrastreifen oder einer Überquerungshilfe nähern. Kinder könnten durch ihre Körpergröße von parkenden Fahrzeugen oder Verkehrsschildern verdeckt werden und für Sie schwer sichtbar sein. Wenn Sie als Autofahrer von Kindern zum Weiterfahren aufgefordert werden, dann haben die Kinder es so gelernt und wollen die Straße erst überqueren, wenn kein Fahrzeugverkehr mehr herrscht.
Eine Information für alle radfahrenden Schüler und Erwachsenen:
Wer als Radfahrer an einem Zebrastreifen die Fahrbahn queren möchte, genießt nur den gleichen Schutz wie ein Fußgänger, wenn er von seinem Fahrrad absteigt und sein Rad schiebt.
Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Pressestelle
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Achim Ridder (AR), Tel. 0521/545-3020
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3232
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
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Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0