Geschwindigkeitsüberwachung in Großefehn: Mehr als 270 Verkehrsteilnehmer waren zu schnell unterwegs

Verkehrsgeschehen Geschwindigkeitsüberwachung in Großefehn: Mehr als 270 Verkehrsteilnehmer waren zu schnell unterwegs Die Polizei hat im Rahmen der Verkehrsüberwachung in den vergangenen Tagen in der Gemeinde Großefehn Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. An vier Tagen wurden sowohl innerorts als auch außerorts an drei Messstellen mittels moderner Sensortechnik die Geschwindigkeiten von Verkehrsteilnehmern gemessen. Insgesamt stellten die eingesetzten Beamtinnen und Beamten an den vier Tagen mehr als 270 Geschwindigkeitsüberschreitungen fest. Den traurigen Höchstwert lieferte ein Autofahrer, der am Donnerstag in einer 70er-Zone außerhalb geschlossener Ortschaft mit einer Geschwindigkeit von über 130 km/h unterwegs war. Ihm drohen nun zwei Punkte in Flensburg, ein Bußgeld und ein Fahrverbot. Bei den Messungen stellten die Beamtinnen und Beamten zudem diverse Handyverstöße fest. Den Verkehrsteilnehmern, die ihr Handy am Steuer benutzten, drohen mindestens 100 Euro Bußgeld. Auch Verstöße gegen die Anschnallpflicht wurden festgestellt und geahndet. Derartige Geschwindigkeitsüberwachungen wird die Polizei auch weiterhin unangekündigt im Zuständigkeitsbereich durchführen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Aurich/Wittmund Pressestelle Wiebke Baden Telefon: 04941 606104 E-Mail: pressestelle@pi-aur.polizei.niedersachsen.de