Erfolgreiche Jugendschutzkontrollen in Hagen – Polizei und Stadt setzen Maßnahmen gegen Straftaten junger Menschen durch

In der Nacht vom 28. auf den 29. März 2025 führten die Jugendkontaktbeamten (JuCops) der Polizei Hagen gemeinsam mit weiteren Beamten sowie der Stadt Hagen (Ordnungsamt - Fachbereich Sicherheit und Ordnung und Fachbereich Jugendförderung) eine umfangreiche Kontrollaktion im gesamten Stadtgebiet durch. Ziel war die Prävention von Straftaten unter jungen Menschen. Die Kontrollen konzentrierten sich insbesondere auf jugendspezifische Treffpunkte wie Spielplätze, Schulhöfe, Jugendzentren sowie Skater- und Parkanlagen. Insgesamt wurden 176 Personen kontrolliert. Dabei konnten verschiedene Verstöße festgestellt werden, darunter gegen das Cannabisgesetz, das Betäubungsmittelgesetz, das Arzneimittelgesetz und das Waffengesetz. Auch Hinweise auf den Verkauf von unerlaubten Vapes wurden im Rahmen der Kontrollen gesammelt. Diese führten zu weiteren Gewerbekontrollen, bei denen zusätzlich Verstöße gegen rechtliche Bestimmungen aufgedeckt wurden. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Bekämpfung illegaler Tätigkeiten im Bereich von Geschäften. So wurden vier Gewerbekontrollen durchgeführt, unter anderem auch eine Kontrolle einer Shishabar in Hohenlimburg. Aufgrund diverser festgestellter Verstöße musste die Bar unmittelbar geschlossen werden. Die Polizei Hagen und das Ordnungsamt gingen zudem gezielt Bürgerhinweisen nach, die zu weiteren Gewerbekontrollen im Bahnhofsbereich führten. Auch Ordnungswidrigkeiten wie der Konsum von Tabak und Alkohol, insbesondere auf Spielplätzen, wurden konsequent geahndet. Insgesamt wurden 13 Platzverweise auf Schulhöfen und Spielplätzen ausgesprochen. "Mit dieser Aktion wollen wir sicherstellen, dass die öffentliche Ordnung gewahrt bleibt und die Sicherheit für junge Menschen sowie die gesamte Bevölkerung in Hagen weiter gestärkt wird", betonten die verantwortlichen Beamten. "Die Polizei und die Stadt Hagen werden auch in Zukunft verstärkt auf Prävention setzen, um mögliche Gefährdungen für junge Menschen frühzeitig zu erkennen und zu verhindern." Rückfragen bitte an: Polizei Hagen Pressestelle Telefon: 02331 986 15 15 E-Mail: pressestelle.hagen@polizei.nrw.de X: WhatsApp-Kanal: