Randalierer mit 2,5 Promille in Ausnüchterungszelle gebracht
Am Montag (12.01.) randalierte ein 46-jähriger Mann in einem Bus, verhielt sich anderen Fahrgästen gegenüber verbal aggressiv und legte seine Füße auf die Sitze. Am Berliner Platz trafen Polizisten gegen 18.30 Uhr auf den Mann, der sich weigerte, das Fahrzeug zu verlassen. Auch Angaben zu seinen Personalien wollte der Randalierer nicht machen. Die Beamten mussten den renitenten 46-Jährigen aus dem Bus tragen. Auf der Polizeiwache Innenstadt stellten die Einsatzkräfte schließlich die Personalien des stark alkoholisierten Mannes fest. Einem freiwilligen Atemalkoholvortest stimmte er zwar zu, trotz mehrerer Versuche gelang es jedoch nicht, einen Alkoholwert festzustellen. Nach Abschluss der Maßnahmen konnte der 46-Jährige die Wache verlassen. Unmittelbar danach löste er jedoch einen weiteren Einsatz aus, als er ohne Rücksicht auf den Fahrzeugverkehr auf die Stresemannstraße torkelte. Anschließend betrat er ein Ladengeschäft, in dem er ebenfalls durch sein aufbrausendes Verhalten negativ in Erscheinung trat. Daraufhin entschieden sich die Polizisten, den Mann zur Verhinderung von Straftaten und zu seinem eigenen Schutz in Gewahrsam zu nehmen. Als die Einsatzkräfte später noch einmal einen freiwilligen Atemalkoholvortest durchführten, gelang es, einen Wert festzustellen. Dieser lag bei 2,5 Promille. Eine Ärztin stellte die Gewahrsamsfähigkeit des Randalierers fest. Der Mann konnte die Ausnüchterungszelle am Dienstagmorgen wieder verlassen. (arn)
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