Norderstedt – Polizei führt Verkehrskontrollen im Stadtgebiet durch
Am heutigen Montag (19. Januar 2026) führten Beamtinnen und Beamte der Polizei Norderstedt Verkehrskontrollen an verschiedenen Örtlichkeiten im Stadtgebiet durch und stellten mehrere Verstöße fest.
Zunächst widmeten sich Kolleginnen und Kollegen morgens vor Schulbeginn für eine Stunde der Schulwegsicherung an der Grundschule Lütjenmoor. Hier wurden Eltern angesprochen, die unmittelbar vor der Schule im absoluten Halteverbot parkten, um ihre Kinder zur Schule zu fahren. Insgesamt mussten 14 Ordnungswidrigkeitenverfahren (Verwarngeld von 20 Euro) eingeleitet werden.
Im gleichen Zeitraum von 07:15 Uhr bis 08:15 Uhr postierten sich Einsatzkräfte an der Alten Dorfstraße, um die Beachtung der aufgestellten "STOP" Schilder zu überprüfen. Kinder der anliegenden Grundschule Niendorfer Straße nutzen die Kreuzung regelmäßig auf dem Weg zu ihrem Unterricht, weshalb die Zeichen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit aufgestellt wurden. Hier mussten 16 Verstöße festgestellt und entsprechende Verwarngelder von 10 Euro verhängt werden.
Für die Straße Heuberg besteht ein Einfahrtverbot für Fahrzeuge aller Art - ausgenommen hiervon sind Anlieger. Anwohnende beschwerten sich über eine erhöhte Anzahl an Fahrzeugen, die insbesondere zum Berufsverkehr widerrechtlich die Anwohnerstraße als Abkürzung nutzen würden. Die Polizei Norderstedt ging den Hinweisen ab 07:30 Uhr für eineinhalb Stunden nach und musste insgesamt 38 Verstöße feststellen. Hier wird voraussichtlich ein Verwarngeld von 50 Euro auf die Betroffenen zukommen.
Die Stadt Norderstedt richtete auch in der Friedrich-Ebert-Straße ein Durchfahrverbot für Fahrzeuge aller Art ein. Für eine umfangreiche Baustelle wurde eine Umleitungsstrecke ausgewiesen, so dass der Fahrzeugverkehr in den Schierkamp abfahren muss. Während der eineinhalbstündigen Kontrolle stellte die Polizei 23 Verstöße fest (Verwarngeld von 50 Euro).
Die Polizeidirektion Bad Segeberg sieht die Verkehrssicherheitsarbeit, sowohl präventiv als auch repressiv, als wichtigen Arbeitsschwerpunkt, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Straßenverkehr weiter zu steigern.
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