Säugling schwer verletzt: Ermittlungen u.a. wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts – Kindsvater in Untersuchungshaft

Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Darmstadt - Zweigstelle Offenbach - und des Polizeipräsidiums Südosthessen (lei) Nachdem am vergangenen Donnerstag (15.01.) ein Säugling mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert worden war, haben die Staatsanwaltschaft Darmstadt - Zweigstelle Offenbach - und die Kriminalpolizei Offenbach die Ermittlungen u. a. wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts aufgenommen. Bei der ärztlichen Untersuchung des wenige Monate alten Säuglings, der mit einem Rettungshubschrauber in die Klinik gebracht wurde, konnten erhebliche Verletzungen festgestellt werden, die mutmaßlich auf eine körperliche Gewalteinwirkung hindeuten. Der Säugling wird weiterhin intensivmedizinisch behandelt. Im Verlauf der bisherigen Ermittlungen verdichtete sich der Verdacht gegen den 35-jährigen Kindsvater. Er wurde am heutigen Mittwoch an seiner Wohnanschrift in Mühlheim am Main durch Kräfte der Kriminalpolizei vorläufig festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt - Zweigstelle Offenbach - wurde der Beschuldigte am Nachmittag einem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Offenbach vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl u. a. wegen des Verdachts des versuchten Totschlags und ordnete den Vollzug der Untersuchungshaft an. Die Ermittlungen, insbesondere zu den Hintergründen, dauern an. Hinweis für Medienschaffende: Bitte richten Sie Fragen zu dieser Meldung an die gemeinsame Pressestelle der Staatsanwaltschaft Darmstadt - Zuständigkeitsbereich Zweigstelle Offenbach, Pressesprecher Staatsanwalt Knell, E-Mail: pressesprecher@sta-offenbach.justiz.hessen.de. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Südosthessen - Pressestelle - Spessartring 61 63071 Offenbach am Main Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer) Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745 Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806 Claudia Benneckenstein (cb) - 1212 oder 0152 / 066 23109 Maximilian Edelbluth (me) - 1213 oder 0160 / 96487309 Fax: 0611 / 32766-5014 E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de