Versammlungslage in Hagen verlief friedlich

Am Donnerstag (22.01.) fand im Bereich der Hagener Innenstadt eine zuvor angemeldete und genehmigte kurdische Versammlungslage mit dem Thema "Dringender Appell an die EU-Kommission und die Europäischen Regierungen - Stoppt den großangelegten Krieg in der Türkei und des ISSIS Regimes in Syrien." statt. Die Polizei Hagen war mit zahlreichen Beamten vor Ort. Auch Kräfte der Bereitschaftspolizei waren im Einsatz. In der Spitze nahmen 2.500 Personen an dem Aufzug, der am Berliner Platz begann und auch wieder endete, teil. Die Polizei hat umfangreiche Verkehrsmaßnahmen getroffen, es kam zu Verkehrsstörungen. Vereinzelt kam es zur Entzündung von Feuerwerkskörpern, Anzeigen wurden gefertigt. Drei Personen erhielten jeweils eine Strafanzeige aufgrund einer verbotenen Fahne, die sie mitführten und zeigten. Ein Teilnehmer führte Quarzsandhandschuhe mit sich und verstieß somit gegen das Versammlungsgesetz. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Die Versammlung verlief ohne weitere Vorkommnisse und war gegen 19 Uhr beendet. Polizeiführer Stefan Boese zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf: "Das Zusammenspiel zwischen der Versammlungsleitung und der Polizei war sehr gut. Unsere Einsatzkräfte haben durch die hohe Präsenz für einen sicheren Rahmen gesorgt. Wir konnten keine nennenswerten Störungen verzeichnen." (arn) Rückfragen bitte an: Polizei Hagen Pressestelle Telefon: 02331 986 15 15 E-Mail: pressestelle.hagen@polizei.nrw.de X: WhatsApp-Kanal: