Wochenendpressemeldung der Autobahnpolizei Hildesheim
(all) Am Sonntag, den 25.01.2026, kam es im Zuständigkeitsbereich der Autobahnpolizei Hildesheim zu mehreren Einsätzen.
Gegen 07:50 Uhr stellten Einsatzkräfte der Autobahnpolizei Hildesheim im Bereich des Autobahndreiecks Hannover-Süd einen liegengebliebenen Pkw fest. Bei den Insassen handelte es sich um ein Ehepaar aus Hannover. Der Fahrzeugführer befand sich auf dem Weg, seine 70-jährige Ehefrau zur Abreise einer geplanten Skifreizeit zu bringen, deren Reisebus bereits im Bereich der Hildesheimer Börde wartete. Die Beamten sicherten die Panne ab und organisierten für den nicht mehr fahrbereiten Pkw einen Abschleppdienst. Zudem erklärten sie sich bereit, die Frau samt Skigepäck zur Abfahrtsstelle des Reisebusses zu bringen. Dank des schnellen und unbürokratischen Handelns der Einsatzkräfte konnte die Seniorin ihre Reise noch rechtzeitig antreten.
Am selben Tag gegen 17:30 Uhr meldete ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer einen Pkw, der auf der Autobahn durch eine unsichere Fahrweise in Form von Schlangenlinien aufgefallen war. Das Fahrzeug konnte durch Einsatzkräfte im Bereich der Hildesheimer Börde angehalten und kontrolliert werden. Bei dem 55-jährigen Fahrzeugführer aus Peine wurde eine Atemalkoholkonzentration von 0,57 Promille festgestellt. Nach Angaben von Zeugen war es zuvor beinahe zu Kollisionen mit anderen Verkehrsteilnehmern gekommen. Der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt und ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs gemäß § 315c StGB eingeleitet.
Abgesehen von diesen Einsätzen verlief das Wochenende im Zuständigkeitsbereich der Autobahnpolizei Hildesheim insgesamt ruhig. Es kam lediglich vereinzelt zu verkehrsbedingten Einsätzen. Verkehrsunfälle oder Sperrungen blieben aus.
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