3,43 Promille: Bundespolizei muss Fahrgast zum Revier tragen- Vom Bahnhof Harburg direkt ins Krankenhaus-

Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg wurde ein völlig betrunkener Mann (m.46) vom Zugpersonal eines Metronom-Zuges am 21.02.2026 gegen 23.45 Uhr von der Weiterfahrt am Bahnhof Harburg ausgeschlossen. "Eine angeforderte Streife der Bundespolizei führte den Mann gestützt aus dem Zug. Der ukrainische Staatsangehörige war völlig desorientiert, war kaum noch ansprechbar und nicht mehr alleine "wegefähig"." Der 46-Jährige musste teilweise auf dem Weg zum Bundespolizeirevier durch die eingesetzten Polizeibeamten getragen werden. "Nach Feststellung der Identität ergab ein durchgeführter Atemalkoholtest einen Wert von 3,43 Promille" Ein angeforderter Arzt stellte nach entsprechender Untersuchung keine Gewahrsamsfähigkeit des Mannes in einer Zelle der Bundespolizei fest. Der Mann wurde umgehend mit einem Rettungswagen zur kontrollierten Ausnüchterung in ein Krankenhaus verbracht. Die Pressestelle der Bundespolizeiinspektion Hamburg warnt in diesem Zusammenhang: "Leider kommt es durch stark alkoholisierte Personen, verbunden mit leichtsinnigem Verhalten an Bahnanlagen, immer wieder zu schweren Unfällen im Bahnbereich. Häufig gefährden sich alkoholisierte Personen durch ihr leichtsinniges Verhalten nicht nur selbst, sondern auch Reisende und Helfer. In diesem Fall war der Mann bereits völlig desorientiert und nicht mehr "wegefähig"; eine sehr gefährliche Situation für den 46-Jährigen ". "RC" Rückfragen bitte an: Pressesprecher Polizeioberkommissar Rüdiger Carstens ("RC") Mobil 0172/4052 741 E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de Bundespolizeiinspektion Hamburg Wilsonstraße 49 - 53b 22045 Hamburg