Aurich – Betrug durch angebliche Bankmitarbeiter / Norden – Wohnhaus mit Farbe beschmiert / Aurich – Auto beschädigt
Kriminalitätsgeschehen
Aurich - Betrug durch angebliche Bankmitarbeiter
Eine 74 Jahre alte Frau ist am Dienstag in Aurich Opfer einer Betrugsmasche geworden. Die Seniorin erhielt einen Anruf von einem Mann, der sich als Mitarbeiter ihrer Hausbank ausgab. Der Anrufer behauptete, dass es Probleme mit dem Bankkonto der Frau geben würde. In dem Glauben, dieses Problem zu beheben, veranlasste die 74-Jährige zwei Überweisungen auf genannte Konten. Der Frau entstand ein finanzieller Schaden von 25.000 Euro. Als sie den Betrug erkannte, erstattete sie eine Anzeige bei der Polizei. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.
Die Polizei rät, bei unangekündigten Anrufen immer misstrauisch zu sein und die Identität des Kontaktes genau zu prüfen, insbesondere wenn es um eine Geldüberweisung oder sensible Kontodaten geht. Sobald Zweifel aufkommen, sollten sich Betroffene Rat bei Familienangehörigen holen oder die Polizei informieren. PIN- oder TAN-Nummern sollten niemals an Dritte weitergegeben werden - auch nicht am Telefon oder per E-Mail. Auch ein echter Bankmitarbeiter fragt nach diesen Nummern oder Passwörtern nicht. Wenn derartige Daten abgefragt werden, ist davon auszugehen, dass es sich um eine Betrugsmasche handelt. Weiterhin sollten keine Links geöffnet werden, die per SMS verschickt wurden.
Norden - Wohnhaus mit Farbe beschmiert
Unbekannte Täter haben in der Nacht auf Donnerstag zwei Wohnhäuser in Norden beschädigt. Die Täter beschmierten die Häuser in der Schulstraße mit Farbe und flüchteten. Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter 04931 9210 entgegen.
Aurich - Auto beschädigt
In Aurich wurde ein Auto beschädigt. Zwischen Freitag und Mittwoch zerkratzten Unbekannte am Straßenrand der Extumer Brückenstraße die rechte Fahrzeugseite eines schwarzen Opel. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter 04941 606215.
Rückfragen bitte an:
Polizeiinspektion Aurich/Wittmund
Pressestelle
Nancy Rose
Telefon: 04941/606-114
E-Mail: pressestelle@pi-aur.polizei.niedersachsen.de