Polizei fasst mutmaßlichen Autoaufbrecher bei Schwerpunkteinsatz
"Das Auto ist kein Safe" und "Räumen Sie ihr Auto aus, bevor es andere tun", das sind zwei von vielen Botschaften, mit denen die Polizei den Menschen rät, keine Gegenstände in ihren Fahrzeugen zu lassen. Denn im Fahrzeug hinterlassene Wertsachen bieten für potenzielle Pkw-Aufbrecher einen Anreiz. Oft ist ein Fahrzeugaufbruch schnell getan. Scheibe eingeschlagen, Tasche entwendet, schon fehlen persönliche Sachen, Dokumente oder gar Wertgegenstände. Im Anschluss ist der Schock und der Aufwand groß um den entstandenen Schaden ersetzt zu bekommen.
Dennoch kommt es immer wieder dazu, dass Menschen Gegenstände im Fahrzeug hinterlassen und so Opfer von Aufbrüchen werden. Daher ist die Polizei 24/7 im Einsatz und bemüht darum Straftaten zu verhindern. Dieses erfolgt in der allgemeinen täglichen Arbeit oder aber auch in groß angelegten Schwerpunkteinsätzen zur Bekämpfung spezieller Kriminalitätsdelikte.
In der Nacht zum Freitag (27.02.) wurde abermals ein solcher Schwerpunkteinsatz durch Beamte verschiedener Dienststellen durchgeführt, ein mutmaßlicher Pkw-Aufbrecher konnte dabei festgenommen werden.
Gegen 03:30 Uhr stellten Beamte auf der Friedrichstraße einen auffälligen Mann fest. Im Rahmen der darauffolgenden Kontrolle des 39-jährigen Neussers, fanden sie Gegenstände die offenbar nicht ihm gehörten. Zusätzlich erhielten sie Hinweise, dass diese vermutlich aus einem unweit abgestellten Pkw stammen könnten. Weitere Ermittlungen an dem Pkw und bei der Halterin erhärteten den Verdacht.
Da die Person zuvor schon wegen ähnlich gelagerter Fälle polizeilich in Erscheinung getreten war, wurde er vorläufig festgenommen und zu einer Polizeiwache gebracht. Hier warteten weitere kriminalpolizeiliche Maßnahmen auf ihn und die restliche Nacht in einer Gewahrsamszelle.
Im Laufe des Freitages werden die Ermittlungen beim Kriminalkommissariat 14 fortgeführt, Haftgründe und eine mögliche Haft geprüft. Ebenso, ob er mit dem Pkw-Aufbruch tatsächlich in Verbindung stehen könnte.
Die Polizei ist rund um die Uhr für Sie im Einsatz und erreichbar.
Haben sie verdächtige Beobachtungen gemacht oder gar Straftaten beobachtet, dann wenden Sie sich unter der 02131 3000, per Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de oder im Notfall über die Notrufnummer 110 an ihre Polizei.
Sie wollen sich über die Polizei informieren und deren Themen auch zur Prävention informieren, dann besuchen Sie die Internetseiten der Polizei https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw/.
Rückfragen von Pressevertretern bitte an:
Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
Pressestelle
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss
Telefon: 02131 300-14000
Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de
Web: