Diensthund musste Widerstand brechen

Am Sonntagmorgen des 08.03.26 stießen gegen 01:45 Uhr zwei Diensthundeführer im Rahmen der Streifenfahrt auf der Ringstraße auf eine Schlägerei mit mehreren Beteiligten Personen vor dem City Pub. Im Verlauf der Sachverhaltsaufnahme wurde ein 37-jähriger Diensthundeführer von einem 21-jährigen in Düsseldorf lebenden Ukrainer angegriffen und mit der Faust auf den Hinterkopf geschlagen, wobei er leicht verletzt wurde. Um diesen Angriff zu beenden und weitere Angriffe zu vermeiden wurde der mitführte Diensthund eingesetzt. Dieser biss den Tatverdächtigen in den rechten Unterarm, woraufhin dieser zu Boden gebracht und nach weiteren Widerstandshandlungen erst mit Unterstützung weiterer Kräfte gefesselt werden konnte. Der Tatverdächtige wurde zur Versorgung seiner Verletzung mittels Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht. Während der Maßnahmen beleidigte und bespuckte er die eingesetzten Beamten, so dass ihm zusätzlich eine Spuckhaube aufgesetzt werden musste. Bei den Widerstandshandlungen wurde auch der Diensthund leicht verletzt. Er erlitt eine Platzwunde unter dem Auge, als Folge eines Schlages des Tatverdächtigen. Hund und Hundeführer verblieben dienstfähig Nachfragen für Journalistinnen und Journalisten: Polizei Gelsenkirchen Leitstelle Holger Stolp Telefon: 0209/365 2160 E-Mail: leitstelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de