ROADPOL-Kontrollwoche „Operation Seatbelt“
Im Rahmen der europaweiten ROADPOL-Aktionswoche "Operation Seatbelt" hat auch die Polizei Gelsenkirchen im Zeitraum vom 9. bis 15. März 2026 bei allen Verkehrsteilnehmenden den Fokus auf das richtige Anlegen von Sicherheitsgurten und die Benutzung von Rückhaltesystemen für Kinder gerichtet.
Dabei waren die Beamtinnen und Beamten die gesamte Woche verstärkt im Stadtgebiet unterwegs und haben Kontrollen durchgeführt. Sie trafen insgesamt 52 Verkehrsteilnehmende an, die ihren Sicherheitsgurt nicht oder nicht ordnungsgemäß angelegt hatten. Darüber hinaus stellten die Einsatzkräfte bei 29 Kindern eine nicht regelkonforme Sicherung fest. Schwerpunkte bildeten die Bereiche rund um die Flohmärkte an der VELTINS-Arena und der Trabrennbahn.
Das korrekte Anlegen des Sicherheitsgurtes reduziert auch auf kurzen Strecken das Risiko schwerer Verletzungen erheblich. Der nur wenige Sekunden dauernde Handgriff verhindert, dass aus einem Unfall eine Tragödie wird. Schnallen Sie sich daher bei jeder Fahrt an und achten Sie auf den korrekten Sitz des Anschnallgurtes. Übernehmen Sie auch Verantwortung für ihrer Mitfahrerinnen und Mitfahrer und sorgen Sie für die korrekte Sicherung aller Insassen, besonders von Kindern.
Das europaweite Netzwerk ROADPOL (European Roads Policing Network) setzt sich dafür ein, die Straßen sicherer zu machen - durch koordinierte Kontrollen, wirkungsvolle Prävention und klare Aufklärung. In diesem Zusammenhang beteiligt sich auch die Polizei Gelsenkirchen regelmäßig an Schwerpunkteinsätzen und Kontrollwochen zu unterschiedlichen Themen, die der Bekämpfung der Hauptunfallursachen dienen. Die Polizei wird sich auch künftig an koordinierten Aktionen beteiligen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
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Polizei Gelsenkirchen
Kevin Bojahr
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