Gladbeck: Mann mutmaßlich durch Pyrotechnik tödlich verletzt
Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Essen und des Polizeipräsidiums Recklinghausen.
Nachdem Zeugen Explosionsgeräusche gehört hatten, trafen Polizei und Rettungskräfte am Mittwochnachmittag (08.04.2026) im Bereich einer ehemaligen Bahntrasse an der Stollenstraße auf einen schwer verletzten Mann. Der 44-Jährige aus Gladbeck wurde durch die Rettungskräfte aus dem schwer zugänglichen Bereich transportiert und unter Reanimationsbedingungen in ein Krankenhaus verbracht, wo er noch am Mittwochabend verstarb.
Der Verstorbene wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen am Donnerstag obduziert.
Polizei und Staatsanwaltschaft gehen nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen von einem Unglücksfall beim Umgang mit Pyrotechnik aus.
Die Ermittlungen dauern weiter an.
Für die Staatsanwaltschaft Essen: Staatsanwältin als Gruppenleiterin Dr. Hüppe
Für das Polizeipräsidium Recklinghausen: Kriminalhauptkommissarin Busan
Rückfragen für Medienschaffende bitte an:
Polizeipräsidium Recklinghausen
Andreas Lesch
Telefon: 02361 55 1031
E-Mail: pressestelle.recklinghausen@polizei.nrw.de
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