*Abschlussmeldung* – Duisburg – A 59 Richtung Dinslaken – Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Lkw – Rettungshubschrauber im Einsatz

Unfallzeit: Montag, 20. April 2026, 10:59 Uhr Wie bereits mit Meldung von gestern 12:11 Uhr berichtet, ereignete sich gestern Montagvormittag bei Duisburg-Ruhrort auf der A 59 Richtung Dinslaken ein schwerer Auffahrunfall unter Beteiligung von zwei Sattelzügen. Ein Fahrzeugführer zog sich dabei lebensgefährliche Verletzungen zu. Den ersten Ermittlungen zufolge fuhr ein 33-Jähriger aus Rumänien mit seinem Sattelzug auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Dinslaken. Kurz dahinter folgte ein 59-Jähriger aus Essen in seinem Sattelzug. Der 33-Jährige musste verkehrsbedingt abbremsen, worauf der 59-Jährige nicht mehr rechtzeitig reagieren konnte und gegen den Auflieger des 33-Jährigen prallte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der 59-Jährige in seinem Führerhaus eingeklemmt. Die Feuerwehr musste den schwer verletzten Mann aus seinem Fahrzeug befreien. Ein Rettungshubschrauber landete an der Unfallörtlichkeit. Der 59-Jährige kam mit einem Rettungswagen zur intensivmedizinischen Behandlung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr konnte nicht ausgeschlossen werden. Der 33-Jährige verletzte sich leicht. Das Verkehrsunfallaufnahmeteam des Polizeipräsidiums Essen sicherte vor Ort die Unfallspuren. Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme blieb die A 59 zeitweilig voll gesperrt. Der Verkehr wurde über das Autobahnkreuz Duisburg abgeleitet. Die A 59 konnte nach Abschluss aller Maßnahmen gegen 16:00 Uhr wieder freigegeben werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Der Sachschaden wird auf 190.000 Euro geschätzt. (kbf) Rückfragen bitte (ausschließlich Journalisten) an: Polizei Düsseldorf Pressestelle Telefon: 0211-870 2005 Fax: 0211-870 2008