Geschwindigkeitskontrollen in Gelsenkirchen: Europaweite Verkehrsaktion ROADPOL Speed beendet

Die Polizei Gelsenkirchen führte im Zeitraum von Montag, 13. April 2026, bis Sonntag, 19. April 2026, im gesamten Stadtgebiet vermehrt Geschwindigkeitsmessungen durch. Die Einsatzkräfte des Verkehrsdienstes und der Polizeiwachen beteiligten sich damit an der europaweiten Verkehrsaktion ROADPOL Speed, die zum Ziel hatte, die Zahl der Verkehrsunfälle und deren Folgen zu senken und auf die Gefahren von Geschwindigkeitsüberschreitungen aufmerksam zu machen. Diese sind nach wie vor eine der Hauptunfallursachen. Häufig sind schwere Verletzungen oder sogar Todesopfer die gravierende Folge. Im Laufe der Kontrollwoche waren die Einsatzkräfte im Bereich von Schulen sowie an Unfallhäufungsstellen und Schwerpunkten, wie der Europastraße, präsent. Insgesamt 637 Verkehrsteilnehmende fielen mit überhöhter Geschwindigkeit auf und konnten das fällige Verwarngeld entweder vor Ort begleichen oder erwarten in den nächsten Tagen einen Bußgeldbescheid in ihrem Briefkasten. Die Polizei Gelsenkirchen appelliert: Überhöhte Geschwindigkeit kann zu schweren Verkehrsunfällen führen. Fahren Sie rücksichtsvoll, vorausschauend und angepasst. Auch unabhängig von Aktionswochen kontrolliert die Polizei die Geschwindigkeit im Straßenverkehr im gesamten Stadtgebiet. Nachfragen für Journalistinnen und Journalisten: Polizei Gelsenkirchen Leitungsstab/Pressestelle Polizeioberkommissar Florian Mühlenbrock Telefon: +49 209 365 2012 E-Mail: poststelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de