Falsches medizinisches Personal schockt am Telefon mit teuren Behandlungen
Auf eine wieder aktuelle Betrugsmasche sind zwei Menschen im Kreis Heinsberg am Dienstag (5. Mai) nicht hereingefallen. Dennoch warnt die Polizei noch einmal eindringlich davor.
Angeblich medizinisches Personal ruft zumeist betagtere Menschen an und behauptet, dass ein naher Angehöriger lebensbedrohlich erkrankt ist und nun ein spezielles Medikament zur Sofortbehandlung notwendig sei.
Die Täter fordern dann, dass Bargeld übergeben oder auch überwiesen werden soll, da die Krankenkasse die lebensnotwendigen Behandlungen angeblich nicht übernehmen würden.
Die Polizei rät in solchen Fällen:
- Auflegen: Beenden Sie sofort das Gespräch!
- Angehörige kontaktieren: Rufen Sie stattdessen den angeblich
erkrankten Angehörigen an und überprüfen die Angaben!
- Keine Geldübergabe oder -überweisung!
- Informieren Sie immer die Polizei, auch wenn Sie den Betrug
erkennen!Rückfragen bitte an:
Kreispolizeibehörde Heinsberg
Pressestelle
Telefon: 02452 / 920-0
E-Mail: pressestelle.heinsberg@polizei.nrw.de