Mehrere Durchsuchungen in Gelsenkirchen, Gladbeck und Niedersachsen

Die Polizei Gelsenkirchen hat am frühen Donnerstagmorgen, 28. Mai 2026, aufgrund eines Verfahrens wegen des Handels mit Betäubungsmitteln sowie Waffen im Bereich der organisierten Kriminalität mehrere Gebäude in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen durchsucht. Die Durchsuchungsbeschlüsse, die durch die zuständige Staatsanwaltschaft in Essen beantragt und durch das Amtsgericht in Essen erlassen worden waren, wurden durch das Polizeipräsidium Gelsenkirchen unter Beteiligung von Spezialeinsatzkräften, der Bereitschaftspolizei, dem Einsatz von Spürhunden sowie Beamten der Polizei Niedersachsen durchgesetzt. Bei den Durchsuchungsobjekten handelte es sich um acht Wohnanschriften, vier davon in Gelsenkirchen, drei in Gladbeck und eine in Steinfeld (Niedersachsen) sowie um ein Gewerbeobjekt in Gladbeck. Die Ermittlungen richten sich gegen acht Männer im Alter von 28 bis 50 Jahren. Ihnen wird der gemeinschaftliche Handel mit Betäubungsmitteln und Waffen vorgeworfen. Bei den durchgeführten Durchsuchungen konnten umfangreiche Beweismittel und Waffen sichergestellt werden. Die Ermittlungen dauern an. Nachfragen für Journalistinnen und Journalisten: Polizei Gelsenkirchen Kevin Bojahr Telefon: +49 (0) 209 365-2013 E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de