Folgemeldung zu „Schopfheim: Größere Einsatzmaßnahme nach Fund eines verdächtigen Gegenstandes in einer Wohnung“; hier: Beendigung der Einsatzmaßnahmen – keine Gefahrenlage
Nachdem das betroffene Gebäude geräumt und der unmittelbar angrenzende Bereich gesperrt wurde, begaben sich die Einsatzkräfte des Landeskriminalamtes in die betroffene Wohnung und untersuchten den verdächtigen Gegenstand. Dabei handelte es sich offenbar um einen nicht näher definierten zylinderförmigen Gegenstand von dem allerdings keine Gefahr für Anwohner ausging.
Um weitere potenziellen Gefahren auszuschließen, wurde im Anschluss auch weitere Räumlichkeiten nach weiteren verdächtigen Gegenständen durchsucht. Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten und umfangreichen Abklärungen nahm dies mehrere Stunden in Anspruch. Im Ergebnis konnten keine weiteren gefährlichen Gegenstände aufgefunden werden.
Nachdem das Gebäude von der Polizei freigegeben wurde, konnten die Hausbewohner in Ihre Wohnungen zurückkehren. Von der Räumung waren insgesamt 22 Personen betroffen. Eine von der Stadt Schopfheim eingerichtete Betreuungsstelle in der örtlichen Sporthalle musste nicht in Anspruch genommen werden. Die betroffenen Personen kamen während des Einsatzes anderweitig unter.
Eine konkrete Gefährdung für die Bevölkerung bestand nicht. Neben dem Polizeipräsidium Freiburg befanden sich auch Einsatzkräfte des Landeskriminalamtes, der örtlichen Feuerwehr und des Rettungsdienstes im Einsatz.
ak
------------------------Erstmeldung vom 08.06.2026, 17:00 Uhr:
Am Montag, 08.06.2026, wurde im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens gegen 10 Uhr in einer Wohnung in der Schopfheimer Hauptstraße ein verdächtiger Gegenstand entdeckt. Zur Einschätzung der Gefährlichkeit wurden Experten des Landeskriminalamts angefordert.
Die Polizei hat vorsorglich mit der Räumung des betroffenen Gebäudes begonnen und den angrenzenden Bereich abgesperrt. Auch kann es zum Einsatz einer Polizeidrohne kommen.
Es kann derzeit nicht ausgeschlossen werden, dass es im Laufe der weiteren Einsatzmaßnahmen rund um den Fundort zu Beeinträchtigungen für den Fahrzeug- und Personenverkehr kommt.
Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Freiburg ist besetzt und unter der Telefonnummer 0761 882-1019 erreichbar.
Es wird nachberichtet.
ce/ ak
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