Fußball WM 2026: Die Sicherheit bei der Fußball WM 2026 im Blick: Verbindungsbeamter des LZPD NRW in den USA
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Der Direktor des LZPD NRW, Markus Hattwig, verabschiedete den stellvertretenden Leiter unserer Zentralen Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS) vor seiner mehrwöchigen Dienstreise in die USA. Polizeioberrat Mika Stalleicken machte sich gestern (7. Juni) auf den weiten Weg zum International Police Cooperation Center 2026 (IPCC 2026) nach Leesburg (Virginia).
Die Vorbereitungen für die Fußball WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko laufen bei den Sicherheitsbehörden bereits seit längerer Zeit auf nationaler wie internationaler Ebene. Der rechtzeitige Austausch verifizierter und präziser Informationen ist hierbei von wesentlicher Bedeutung für die Verbesserung der Sicherheit sowie für die Verhinderung von Gewalttätigkeiten und Störungen im Zusammenhang mit Fußballspielen. Zu diesem Zweck wurde in Leesburg ein Kooperationszentrum (IPCC 2026) eingerichtet, wo Polizistinnen und Polizisten aus den im Turnier spielenden Nationen eng zusammenarbeiten.
Stalleicken fungiert dort als Verbindungsbeamter für die deutsche Polizei. Der Deputy Head of National Football Information Point Germany (NFIP GER) ist hierbei nicht auf sich alleine gestellt. Neben einer Vertreterin des Bundeskriminalamts, die ebenfalls im IPCC 2026 eingesetzt wird, kann Stalleicken auf ein starkes Team im Duisburger Innenhafen zählen. "Hier arbeiten meine Kolleginnen und Kollegen der ZIS mit Hochdruck daran, eingehende Informationen schnellstmöglich zu bewerten und an die entscheidenden Stellen zu steuern, damit auch wir als deutsche Polizei unseren Beitrag für ein sicheres Turnier in Übersee leisten", erklärt Stalleicken. Die Polizistinnen und Polizisten der ZIS werden während der WM 2026 an sieben Tagen in der Woche im Schichtdienst eingesetzt.
"Ich bin dankbar, dass die Kolleginnen und Kollegen der ZIS eine solch hohe Einsatzbereitschaft an den Tag legen und wünsche mir natürlich ein friedliches Fußballfest für alle. Unserem Verbindungsbeamte wünsche ich eine angenehme Reise und viele tolle Erfahrungen. Ich freue mich, wenn er gesund zurückkehrt. Er kann sich damit aber gerne bis nach dem Finale am 17. Juli Zeit lassen. Sollte er früher zurückkehren, bedeutet dies nämlich ein vorzeitiges Ausscheiden unserer Fußball-Nationalmannschaft. Und das will natürlich niemand", betont Markus Hattwig.
Für Stalleicken ist es nicht die erste Dienstreise in die USA in seiner Funktion. Zur Vorbereitung auf die WM 2026 war er bereits während der Club WM 2025 vor Ort und nahm später auch an einem weiteren "Working Visit" teil.
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