Polizei für alle: Mehr als 1.100 Gäste beim inklusiven Tag der offenen Tür – Polizeipräsidium Freiburg zieht positive Bilanz und unterstreicht sein Engagement für Inklusion
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Mehr als 1.100 Besucherinnen und Besucher haben am heutigen Tag zwei inklusive Aktionstage des Polizeipräsidiums Freiburg besucht. Sowohl beim Tag der offenen Tür für Menschen mit Behinderung in Freiburg als auch beim parallel stattfindenden Blaulichttag im Landkreis Waldshut standen Begegnung, Teilhabe und das gegenseitige Kennenlernen im Mittelpunkt.
Im Innenhof des Polizeipräsidiums Freiburg nutzten über 800 Gäste die Gelegenheit, die Polizei aus nächster Nähe zu erleben und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.
Das abwechslungsreiche Programm bot zahlreiche Einblicke in den polizeilichen Alltag. Die Verkehrspolizei präsentierte ihre Fahrzeuge, die Kriminaltechnik zeigte Mitmachangebote rund um Spurensicherung und das Führungs- und Lagezentrum gewährte anhand von simulierten Funk- und Notrufen spannende Einblicke in die Notrufbearbeitung - auch für Gehörlose. Ergänzt wurde das Angebot durch die Wasserschutzpolizei, die Reiter- und Hundeführerstaffel sowie einen Einsatzzug des Polizeipräsidiums Einsatz. Zahlreiche Mitmachaktionen, eine Fotobox, eine Hüpfburg und weitere Angebote sorgten für ein inklusives Erlebnis für alle Altersgruppen und eine "Polizei zum Anfassen".
Auch der Blaulichttag im Landkreis Waldshut setzte ein starkes Zeichen für Menschlichkeit und Teilhabe. Im Schulzentrum Tiengen informierten sich rund 300 Besucherinnen und Besucher über die Arbeit der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben. Ziel war es, Kindern und Erwachsenen mit Behinderung die Aufgaben der verschiedenen Einsatzorganisationen anschaulich und erlebbar zu vermitteln.
Neben der Kriminalpolizei, der Verkehrspolizei sowie den Polizeirevieren Waldshut-Tiengen und Bad Säckingen beteiligten sich zahlreiche Partnerorganisationen an dem Aktionstag: die Freiwillige Feuerwehr, das Deutsche Rote Kreuz (DRK), die Bergwacht, die Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG), das Technische Hilfswerk (THW) sowie der Zoll, die Bundespolizei und der Kommunale Ordnungsdienst der Stadt Waldshut-Tiengen. Mit Fahrzeugen, Vorführungen und persönlichen Gesprächen ermöglichten sie vielfältige Einblicke in ihre tägliche Arbeit.
Polizeipräsident Norbert Schneider zeigte sich am Ende des Tages beeindruckt vom großen Engagement aller Beteiligten: "Der heutige Tag hat gezeigt, wie viel Engagement, Herzblut und auch ungeahnte Expertise in unserer Behörde steckt. Es war beeindruckend, wie viele Kolleginnen und Kollegen ihre Fähigkeiten eingebracht haben, um diese Veranstaltung zu einem besonderen Erlebnis zu machen. Noch mehr freut mich, dass so viele Menschen unserer Einladung gefolgt sind, um die Arbeit der Polizei einmal hautnah kennenzulernen. Genau darum ging es uns: Begegnungen schaffen und Hürden abbauen, Vertrauen stärken und ein soziales Zeichen für Zusammenhalt und Menschlichkeit setzen: Die Polizei ist für alle da."
Auch Polizeivizepräsident Uwe Oldenburg zeigte sich sehr zufrieden über den Verlauf der inklusiven Aktionstage in Freiburg und Waldshut-Tiengen: "Die große Resonanz und die vielen positiven Gespräche haben uns gezeigt, wie wichtig solche Begegnungen sind. Mein Dank gilt allen Helferinnen und Helfern und auch allen Partnerorganisationen, die mit ihrem außerordentlichen Engagement zum Erfolg dieses Tages beigetragen haben."
Hinweis für die Medien:
Bildmaterial der Veranstaltung steht zum Download zur Verfügung und kann im Rahmen der Berichterstattung zur Veranstaltung frei genutzt werden. (Quelle: PP Freiburg)
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Özkan Cira
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