Rheine, Online-Betrug

Am Dienstag (16.06.) ist eine 48-jährige Frau aus Rheine Opfer von Betrügern geworden. Die Frau hatte einen Artikel bei Kleinanzeigen im Internet eingestellt. Daraufhin meldete sich ein Interessent. Dieser fragte, ob auch ein Direktverkauf möglich sei. Die Rheinenserin erhielt daraufhin eine E-Mail, um sich angeblich für den Direktverkauf zu verifizieren. Sie hinterlegte dort zunächst ihren Personalausweis. Anschließend wurde sie gebeten, eine Zahlung von einem Konto zu bestätigen, auf das sie Zugriff hat. Dies tat die Frau. Anschließend stellte sie fest, dass mehrere Überweisungen von Ihrem Konto abgegangen waren. Der Frau entstand ein Schaden im mittleren vierstelligen Euro-Bereich. Die Polizei warnt vor dieser Masche. - Geben Sie persönliche Daten nur bei gewohntem Ablauf innerhalb der Online-Banking-Anwendung Ihres Kreditinstituts an. Sollte Ihnen etwas merkwürdig vorkommen, beenden Sie die Verbindung und kontaktieren Sie Ihre Bank. - Bestätigen Sie niemals Buchungen von Ihrem Konto, zu denen Sie von unbekannten Personen aufgefordert werden. - PIN und TANs sollten Sie nur dann eingeben, wenn eine gesicherte Verbindung mit Ihrem Browser hergestellt ist. Eine Sichere Verbindung erkennen Sie an dem https:// in der Adresszeile: Im Browserfenster erscheint ein kleines Icon, zum Beispiel in Form eines geschlossenen Vorhängeschlosses.Mehr im Internet zu Betrug über Online-Kleinanzeigen: https://polizei.nrw/artikel/betrug-ueber-online-kleinanzeigen Rückfragen bitte an: Polizei Steinfurt Pressestelle Telefon: 02551 152200