Geschwindigkeitskontrollen in Tempo 30 Zonen
Die Polizei hat am Donnerstag im Stadtgebiet Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Die Beamten kontrollierten an zwei Messstellen in Tempo 30 Zonen insgesamt 460 Fahrzeuge und mussten dabei zahlreiche Verstöße ahnden.
Die erste Kontrolle fand von 11:20 Uhr bis 14:20 Uhr am Caller Weg statt. Innerhalb der drei Stunden passierten 300 Fahrzeuge das dort aufgestellte Radargerät. Die Bilanz: Mehr als 10%, insgesamt 32 Autofahrer, waren zu schnell und müssen nun ein Verwarngeld zahlen.
Am Nachmittag verlagerten die Einsatzkräfte zum Echelnteichweg, wo in der Zeit zwischen 14:30 Uhr und 17:10 Uhr weitere Kontrollen stattfanden. Hier registrierte das Radarsystem 160 Fahrzeuge. Auch hier hielten sich etliche Fahrer nicht an das Tempolimit von 30 km/h innerhalb der geschlossenen Ortschaft. In 35 Fällen stellten die Beamten Verstöße im Verwarngeldbereich fest. Auf zwei weitere Autofahrer kommt eine Anzeige zu. Die höchste Überschreitung beging der Fahrer eines Pkw aus dem Landkreis Norden. Er passierte die Messstelle mit einer Geschwindigkeit von 55 km/h.
Überhöhte Geschwindigkeit ist nach wie vor eine der Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle. Um das Geschwindigkeitsniveau dauerhaft zu senken und die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhen, wird die Polizei auch in Zukunft regelmäßig Kontrollen im Kreisgebiet durchführen. (dill)
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