BPOLI EBB: Im Zug geraucht
03.07.2026 | 15:15 Uhr | Bischofswerda
Einen unbelehrbaren 37-jährigen Deutschen mussten Bundespolizisten am 3. Juli 2026 gegen 15:15 Uhr am Bahnhof Bischofswerda von der Weiterfahrt aus einem Zug nach Dresden ausschließen.
Der Mann war der Zugbegleiterin aufgefallen, da er lautstark Musik gehört und im Zug geraucht hatte. Da er den Aufforderungen der Zugbegleiterin, dies zu unterlassen nicht Folge leistete, alarmierte sie die Bundespolizei. Die Beamten kontrollierten beim Zughalt in Bischofswerda den Mann. Die Überprüfung seiner Personalien ergab, dass er wegen verschiedener Delikte polizeibekannt ist und auch gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen hatte. Bei der Durchsuchung fanden die Polizisten eine geringe Menge Marihuana, die er behalten durfte.
Es wurde eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Bundesnichtraucherschutzgesetz gefertigt und anschließend der Mann nach nochmaliger Belehrung aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen.
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