Geschwindigkeitskontrollen der Polizei
Die Polizei im Märkischen Kreis hat am vergangenen Wochenende (10. und 12. Juli 2026) Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Insgesamt kontrollierten die Beamten an vier Messstellen 1.792 Fahrzeuge. Das Ergebnis: 139 Verwarngelder und 35 Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Fahrverbote mussten nicht ausgesprochen werden.
Am Freitag (10. Juli) stand zunächst Menden im Fokus. Am Schwitter Weg hielten sich die meisten Fahrer an das Tempolimit. Bei 50 gemessenen Fahrzeugen wurden zwischen 12:10 und 12:30 Uhr lediglich drei Verwarngelder fällig. Ein Pkw mit MK-Kennzeichen war hier mit 43 km/h statt der erlaubten 30 km/h der Tagesschnellste.
Deutlich mehr Verkehr herrschte anschließend von 12:40 bis 15:05 Uhr in Menden-Bösperde auf der Bahnhofstraße. Von 655 überprüften Fahrzeugen waren 40 im Verwarngeldbereich unterwegs. Eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wurde fällig. Die Spitze bildete ein Pkw mit dem Kennzeichen OG bei gemessenen 52 km/h in der 30er-Zone.
Besonders häufig mussten die Beamten am späten Nachmittag (15:40 bis 17:30 Uhr) am Salzweg in Menden-Lendringsen einschreiten. Hier verstieß fast jeder dritte Fahrer gegen die Regeln. Bei 113 Messungen verzeichnete die Polizei 20 Verwarngelder und 20 Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Der Höchstwert lag bei 50 km/h statt der erlaubten 30 km/h (Pkw, MK-Kennzeichen).
Am Sonntag (12. Juli) standen die Einsatzkräfte in Meinerzhagen-Ihne. Mittels ESO-Messung wurden auf der L539 zwischen 12:15 und 17:45 Uhr insgesamt 974 Fahrzeuge kontrolliert. 76 Fahrzeugführer kamen mit einem Verwarngeld davon, 14 erwartet eine Anzeige. Ein Pkw aus dem Zulassungsbezirk MK passierte die Stelle außerhalb geschlossener Ortschaften mit 103 km/h statt der erlaubten 70 km/h.
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