Mit 57 statt der maximal erlaubten 30 km/h geblitzt

Die Polizei hat am gestrigen Mittwoch an drei Stellen im Iserlohner Stadtgebiet Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Insgesamt kontrollierten die Beamten mittels Radartechnik 586 Fahrzeuge. Das Ergebnis: 66 Verwarnungsgelder und neun Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Tagesschnellster war ein Fahrzeug mit 57 statt der maximal erlaubten 30 km/h. Die erste Kontrolle fand zwischen 12 und 13.30 Uhr am Caller Weg statt. Von den 160 gemessenen Fahrzeugen waren zehn Fahrer im Verwarngeldbereich zu schnell. Zwei weitere Fahrzeugführer erhielten eine Ordnungswidrigkeitenanzeige. Die höchste Überschreitung innerhalb der geschlossenen Ortschaft (Erlaubt: 30 km/h) lag bei 42 km/h. Es handelte sich um einen Pkw mit Düsseldorfer Kennzeichen. Nahtlos folgten die Messungen am Echelnteichweg in der Zeit von 14 und 16.20 Uhr. Hier überprüften die Beamten 151 Fahrzeuge. Die Bilanz fiel deutlich höher aus: 27 Verwarnungsgelder und fünf Ordnungswidrigkeitenanzeigen mussten ausgestellt werden. Ein Pkw mit MK-Kennzeichen passierte die Messstelle in der 30er-Zone mit 57 km/h - der traurige Spitzenwert des Tages. Der Fahrer entgeht nach Abzug der Toleranz nur knapp einem Fahrverbot. Zuletzt stand die Leckingser Straße in Iserlohn-Kalthof im Fokus. Zwischen 16 und 18 Uhr passierten 275 Fahrzeuge die Radaranlage. 29 Fahrer waren im Verwarngeldbereich unterwegs, zwei fielen in den Bereich einer Ordnungswidrigkeit. Die Höchstgeschwindigkeit betrug hier 50 km/h statt der erlaubten 30 km/h, gemessen bei einem PKW aus dem Märkischen Kreis (MK). Fahrverbote mussten an diesem Tag an keiner der drei Messstellen verhängt werden. Die Polizei kündigt weitere Kontrollen an, um das Geschwindigkeitsniveau dauerhaft zu senken. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis Pressestelle Polizei Märkischer Kreis Telefon: +49 (02371) 9199-1299 E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de