(BC)(GP)(HDH)(UL)(ADK) – Projekt Mobile Wache beim Polizeipräsidium Ulm beendet – Polizei zieht positive Bilanz
Am 09.10.2026 kam die Mobile Wache zum letzten Mal im Rahmen des Pilotprojekts beim Polizeipräsidium Ulm in Wiblingen am Tannenplatz zum Einsatz. Seit September 2025 wurde die Mobile Wache insgesamt 54-mal im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Ulm eingesetzt. Das Hauptaugenmerk der Nutzung des Fahrzeugs lag hierbei auf der Präsenz für die Bevölkerung. Durch den Einsatz insbesondere an belebten Plätzen in unterschiedlichen Städten und Gemeinden gelang es, näher an den Bürgerinnen und Bürgern, ansprechbar und präsent zu sein. "Durch den Einsatz der Mobilen Wache haben wir das erreicht, was der Polizei Ulm am Herzen liegt, nämlich das Sicherheitsgefühl und die Bürgernähe zu stärken und vor Ort ansprechbar zu sein, sagte Sven Vrancken, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Ulm in Wiblingen. Im Rahmen des Projekts nahmen auch Bürgerinnen und Bürger an einer Online-Befragung teil. Das Ergebnis der Befragung zeigt neben der Wahrnehmung der eingesetzten Beamtinnen und Beamten, dass die Präsenz des Fahrzeugs als äußerst positiv bewertet wurde.
Seit September 2025 wurde das Fahrzeug im Rahmen von Präsenz- und Kontrollmaßnahmen eingesetzt. Den Großteil war hier die Präsenz an zentralen Plätzen. Weiterhin wurde die Mobile Wache bei Faschingsveranstaltungen, Musikfestivals, Verkehrskontrollen dem Biberacher Schützenfest eingesetzt.
Der Einsatz im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Ulm verteilte sich wie folgt: Stadtkreis Ulm (14), Alb-Donau-Kreis (8), Landkreis Biberach (11), Landkreis Göppingen (20) und der Landkreis Heidenheim (1).
Auch nach Abschluss des Pilotprojekts und die Rückgabe des Multifunktionsfahrzeugs nach Stuttgart enden dadurch die Maßnahmen zum Sicherheitsgefühl und der Bürgernähe beim Polizeipräsidium Ulm nicht. Die sichtbare Präsenz und Ansprechbarkeit im Zuständigkeitsbereich bleiben weiterhin im Fokus, um der Stellung als "Garant für die Sicherheit in der Region" weiter Rechnung tragen zu können. Hierzu zählen u. a. Fußstreifen in den Innenstädten, Präventionsveranstaltungen, Informationsstände sowie der Einsatz des Präventionsanhängers.
Rückfragen bitte an:
Sven Vrancken
Polizeipräsidium Ulm
Tel.: 0731 188 1111
E-Mail: ulm.pressestelle@polizei.bwl.de
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