Mannheim: 44-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in Untersuchungshaft

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim hat das Amtsgericht Mannheim am 28. Oktober 2026 einen Haftbefehl gegen einen 44-jährigen italienischen Staatsangehörigen wegen des Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge erlassen. Intensive verdeckte Ermittlungen der Ermittlungsgruppe Rauschgift des Polizeipräsidiums Mannheim führten zu dem Tatverdächtigen. Bei einer Durchsuchung der Wohnung des Tatverdächtigen am Dienstagmorgen konnten 43,72 Kilogramm Marihuana, 1,85 Kilogramm Haschisch sowie 432 Gramm Kokain aufgefunden werden. Des Weiteren wurden 3.300 Euro Bargeld, eine Luxusuhr, eine Geldzählmaschine, zwei gefälschte Führerscheine wie auch weitere Beweismittel sichergestellt. Der Tatverdächtige wurde am 28. Oktober 2026 einem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Mannheim vorgeführt. Dieser erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim Haftbefehl wegen des Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Nach Eröffnung des Haftbefehls wurde dieser in Vollzug gesetzt und der 44-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mannheim und der Ermittlungsgruppe Rauschgift des Polizeipräsidiums Mannheim dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mannheim Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Stefan Wilhelm Telefon: 0621 / 174-1111 E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de