POL-LB: BAB 8 / Leonberg: Unfälle im Baustellenbereich

06.06.2016 – 14:15

Ludwigsburg (ots) - BAB 8 / Leonberg: Auffahrunfall

Einen Leichtverletzten und einen Sachschaden in Höhe von 7.500 Euro forderte ein Verkehrsunfall, der sich am Sonntag kurz nach 09:00 Uhr im Baustellenbereich zwischen dem Autobahnkreuz Stuttgart und Anschlussstelle Leonberg, in Fahrtrichtung Karlsruhe, ereignete. Während ein 23-jähriger Lenker eines BMW in die Baustelle einfuhr, prallte die nachfolgende 18-jährige Renault-Fahrerin, vermutlich aufgrund Unachtsamkeit und da sie mit nicht an die Witterungsverhältnisse angepasster Geschwindigkeit unterwegs war, wohl nahezu ungebremst gegen den BMW. Der 23-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Beide Fahrzeuge waren anschließend nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

BAB 8 /Leonberg: Auffahrunfall

Glücklicherweise unverletzt blieben drei Fahrzeuglenker, die am Sonntag gegen 13:15 Uhr zwischen den Anschlussstellen Leonberg-Ost und dem Autobahnkreuz Stuttgart, in Fahrtrichtung München, in einen Unfall verwickelt waren. Eine 37 Jahre alte Lenkerin eines Mercedes musste im Baustellenbereich wegen eines Staus stark abbremsen. Einem nachfolgenden 22-jährigen VW-Fahrer und einem dahinter fahrende 31 Jahre alte Fahrer eines BMW gelang es nicht mehr anzuhalten, so dass die beiden auffuhren. Der VW war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Der Sachschaden an den Fahrzeugen wurde mit etwa 10.000 Euro angegeben.

BAB 8 / Leonberg: zwei Unfälle hintereinander

Am Sonntag kam es im Baustellenbereich zwischen dem Autobahnkreuz Stuttgart und der Anschlussstelle Leonberg-Ost nahezu gleichzeitig, etwa gegen 16.20 Uhr, zu zwei Auffahrunfällen, bei denen Sachschäden in Höhe von 14.000 Euro und 18.000 Euro entstanden. Zunächst prallten ein 19-jähriger VW-Lenker, der seine Geschwindigkeit wohl nicht dem vorherrschenden stockenden Verkehr angepasst hatte, gegen den Mercedes eines 43-Jährigen, dessen Wagen in der Folge auf einen weiteren zum Stehen gekommenen Mercedes aufgeschoben wurde, in dem ein 39 Jahre alter Lenker saß. Sowohl der Mercedes des 43-Jährigen als auch der VW waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Aufgrund dieses Unfalls entstand in der Folge ein Stau, worauf es einem 49 Jahre alte VW-Fahrer, der vermutlich ebenfalls mit unangepasster Geschwindigkeit fuhr, nicht mehr möglich war, rechtzeitig hinter einem Mercedes eines 25-Jährigen zum Stehen zu kommen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mercedes anschließend auf den Citroen eines 39-Jährigen geschoben. Auch in diesem Fall mussten der VW und der Mercedes abgeschleppt werden. Da hierzu jedoch ein Bergekran notwendig war, waren für die Dauer der Unfallaufnahme die Unfallstelle und der linke Fahrstreifen der Gegenfahrbahn gesperrt. Gegen 18.50 Uhr konnten die Sperrung aufgehoben werden. Es entstand ein Rückstau, der sich über mehrere Kilometer erstreckte.

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