Ulm (ots) - Feuerwehr, Notarzt und Rettungsdienst wurden gegen 12.40 Uhr alarmiert und eilten zu der zwischen den Anschlussstellen Aichelberg und der Rastanlage Gruibingen liegenden Unfallstelle. In Fahrtrichtung München hatte sich auf der rechten Fahrspur ein Rückstau gebildet. Der Fahrer eines Sattelzuges hatte dies zu spät bemerkt und fuhr nahezu ungebremst auf einen stehenden Lkw auf. Dieser wurde auf zwei weitere Sattelzüge geschoben. Der 62-jährige Unfallverursacher wurde im Führerhaus seiner Zugmaschine eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät geborgen werden. Ein Rettungshubschrauber flog den lebensgefährlich verletzten Mann in eine Unfallklinik. Der 46-jährige Fahrer des davor befindlichen Lkws zog sich leichte Verletzungen zu, die beiden anderen Fahrer blieben unverletzt. Der Sachschaden an den vier Fahrzeugen wird auf rund 400.000 Euro geschätzt. Die Autobahn war in Fahrtrichtung München mehrere Stunden lang komplett blockiert. Massive Verkehrsbeeinträchtigungen waren die Folge.
Zusatz: Die Bergungsarbeiten dauern nach wie vor an. In Kürze soll eine der Fahrspuren wieder freigegeben werden.
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