Gelsenkirchen (ots) - Sehr eilig muss es ein radikaler radelnder "Rennfahrer" gestern Nachmittag (10. November) im Gelsenkirchener Hauptbahnhof gehabt haben.
Der 44-jährige Gelsenkirchener raste mit seinem Rad durch den Hauptbahnhof, so dass bereits Reisenden aus dem Weg springen mussten um nicht mit dem 44-Jährigen zu kollidieren.
Nachdem sich eine Streife der Bundespolizei dem "Raser" in den Weg stellte, stoppte er vor den Einsatzkräften mit einer Vollbremsung, bei der das Hinterrad blockierte.
Nach der Info durch die Bundespolizisten über die Einleitung einer Ordnungswidrigkeitenanzeige gegen den syrischen Staatsangehörigen, verließ dieser den Hauptbahnhof in Richtung Innenstadt.
Dabei schob der wegen mehrfacher Drogendelikte polizeibekannte Mann sein Fahrrad.
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